Lumineers

Schon der Name sagt uns, dass es um etwas Leuchtendes, Helles, Strahlendes gehen muss.

Tatsächlich handelt es sich um besonders dünne, dafür vom Aussehen her der natürlichen Zahnoptik besonders nahe kommenden Zahnblenden. Beim Einsatz von Veneeers stellt sich nicht nur die Frage, welche der Zähne in welcher Art und Weise verblendet werden sollen. Mindestens genauso wichtig wie Form und Aussehen ist auch das eingesetzte Material. Die Zahnblenden sollen schliesslich wie Zähne aussehen; es soll möglichst nicht erkenntlich sein, dass etwas auf die Zähne aufgeklebt worden ist. Am besten erreicht man das mit Keramik. Lumineers bestehen aus Keramik. Keramik als Werkstoff kommt in Eigenschaft und Aussehen dem natürlichen Zahn extrem nahe: Es ist leicht transparent, bruchfest, farbbeständig und auch sehr widerstandsfähig sowie extrem haltbar.

Lumineers sind also Veneers, die aus Keramik angefertigt werden. Wie bei Veneers kommen sie zum Einsatz bei verfärbten, leicht schief stehenden oder bei abgebrochenen Zähnen, bei eingedunkelten oder bei fleckigen Zahnoberflächen. Zum Anbringen von Lumineers müssen Zähen nicht abgeschliffen werden, denn die dünnen Keramikschalen werden auf die Frontalzähne mit einem speziellen Klebstoff geklebt so dass sie festen Halt haben. Dabei wird die Zahnsubstanz in keiner Weise beschädigt.

Von einem natürlichen Zahn sind Lumineers so gut wie nicht zu unterscheiden Lumineers sind demnach die „Premium“- Veneeers. Im Aussehen und in der Haltbarkeit haben sie Vorteile gegenüber Veneeers aus Komposit. Allerdings sind sie in der Anfertigung auch aufwändiger und teurer.